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Habe mir grad bei Google & Co die neuen Nachrichten zum durchgelesen. Eigentlich kennt man ja das allgemeine Presseecho in Deutschland nur zu gut. Aber ich denke es ist es wert hier mal ein paar Worte darüber zu verlieren. Im allgemeinen ist die Hauptrichtung der Presse gegen einen militärischen Konflikt der Russen gegen die Ukrainer. Dessen kann ich mich anschließen. Jeder militärische Konflikt wird mit dem Leben von beteiligten und unbeteiligten bezahlt und sowas kann niemals gut geheißen werden.
Ich lese sehr oft das Wort Diktator, welches dem Präsidenten Russlands angehangen wird. Russland will seine preisgegebenen Gebiete nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, langsam wieder einsammeln. Man spricht von Machtvergrößerung und vergleicht Putin mit Stalin, Hitler und Co. Geht's noch?
Berichterstattung ist immer Meinungsmache. Ich kann überhaupt keine diesbezüglichen Aktionen der Russen feststellen. Sie haben Anfang der 90er Jahre einen Pachtvertrag über verschiedene Hafen- und Landesgebiete innerhalb der Halbinsel Krim mit den frisch gegründeten Ukrainern abgeschlossen. Hauptgrund war damals das die Russen nur einer Separation der Ukraine zustimmen, wenn sie weiterhin für Ihre 60prozentige "Russische Minderheit", welche seit den 50iger Jahren auf dem Krimgebiet wohnen Schutz gewährleisten können. Der Kreml hat dann den Demokratisierungsgedanken der Ukrainer freien Lauf gelassen. Soweit ich informiert bin gab es Handelsverträge und Abkommen in welchen der Kreml den Ukrainern wirtschaftliche Hilfe zugesichert hat. Und wie man es am Beispiel von verbilligten Gaslieferungen auch beweisen kann. Nun ist es zum Eklat gekommen, die Korruption hat der Ukrainischen Demokratie beide Beine gestellt. Hilferufe wurden laut. Richtung EU Richtung USA....aber keiner hat genügend Mumm gehabt in den Hexenkessel rein zustoßen. Ja warum auch??? Warum sich selbst Schaden??? und die neue russische Freundschaft dadurch ins Wanken bringen???
Aber jetzt wo Putin das Zepter in die Hand nimmt und dem total ins Chaos geratenem Ukrainischen Staat zeigt wo es langgeht stehen anderen wie keifende Weiber ringsherum und lamentieren. Wir in Deutschland haben keine Grenze zur Ukraine und keine Nachbarstaatlichen Beziehungen, also wie können wir uns also anmaßen darüber zu urteilen, was wirklich im Interesse des Kremls ist und was nicht. Sicher hat Russland in den letzten Jahren verschiedene Konflikte, auch militärischer Natur entfacht und ausgefochten. Aber soweit ich es sehe sind es Konflikte die aus dem Zerfall des Sowjetreiches entstanden sind. Ich kann aber im Gegenzug zur USA, die sich auf unseren Erdball überall als selbst ernannter Polizist einmischt und ihre Interessen ganz klar militärisch unterstützt, keine Aktivitäten erkennen die von russischem Boden ausgegangen sind.
Man sollte doch die beiden Supermächte auch mit verschiedenem Maße messen und nicht in den amerikanischen Kanon mit einstimmen. Jedenfalls sind das Gedanken die mir gerade ducrh den Kopf gehen...was meint ihr dazu????
Ich lese sehr oft das Wort Diktator, welches dem Präsidenten Russlands angehangen wird. Russland will seine preisgegebenen Gebiete nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, langsam wieder einsammeln. Man spricht von Machtvergrößerung und vergleicht Putin mit Stalin, Hitler und Co. Geht's noch?
Berichterstattung ist immer Meinungsmache. Ich kann überhaupt keine diesbezüglichen Aktionen der Russen feststellen. Sie haben Anfang der 90er Jahre einen Pachtvertrag über verschiedene Hafen- und Landesgebiete innerhalb der Halbinsel Krim mit den frisch gegründeten Ukrainern abgeschlossen. Hauptgrund war damals das die Russen nur einer Separation der Ukraine zustimmen, wenn sie weiterhin für Ihre 60prozentige "Russische Minderheit", welche seit den 50iger Jahren auf dem Krimgebiet wohnen Schutz gewährleisten können. Der Kreml hat dann den Demokratisierungsgedanken der Ukrainer freien Lauf gelassen. Soweit ich informiert bin gab es Handelsverträge und Abkommen in welchen der Kreml den Ukrainern wirtschaftliche Hilfe zugesichert hat. Und wie man es am Beispiel von verbilligten Gaslieferungen auch beweisen kann. Nun ist es zum Eklat gekommen, die Korruption hat der Ukrainischen Demokratie beide Beine gestellt. Hilferufe wurden laut. Richtung EU Richtung USA....aber keiner hat genügend Mumm gehabt in den Hexenkessel rein zustoßen. Ja warum auch??? Warum sich selbst Schaden??? und die neue russische Freundschaft dadurch ins Wanken bringen???
Aber jetzt wo Putin das Zepter in die Hand nimmt und dem total ins Chaos geratenem Ukrainischen Staat zeigt wo es langgeht stehen anderen wie keifende Weiber ringsherum und lamentieren. Wir in Deutschland haben keine Grenze zur Ukraine und keine Nachbarstaatlichen Beziehungen, also wie können wir uns also anmaßen darüber zu urteilen, was wirklich im Interesse des Kremls ist und was nicht. Sicher hat Russland in den letzten Jahren verschiedene Konflikte, auch militärischer Natur entfacht und ausgefochten. Aber soweit ich es sehe sind es Konflikte die aus dem Zerfall des Sowjetreiches entstanden sind. Ich kann aber im Gegenzug zur USA, die sich auf unseren Erdball überall als selbst ernannter Polizist einmischt und ihre Interessen ganz klar militärisch unterstützt, keine Aktivitäten erkennen die von russischem Boden ausgegangen sind.
Man sollte doch die beiden Supermächte auch mit verschiedenem Maße messen und nicht in den amerikanischen Kanon mit einstimmen. Jedenfalls sind das Gedanken die mir gerade ducrh den Kopf gehen...was meint ihr dazu????
elbgeist - 4. Mär, 18:26